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Im allgemeinen war ja schon immer bekannt, daß sich im Bundestag die Lobbyisten die Türklinken in die Hand geben. Daß aber Interessenvertreter, auch noch in so hoher Zahl als externe Mitarbeiter in den einzelnen Bundesministerien aktiv an Gesetzesvorlagen mitarbeiten und daher ungemein hohe Gestaltungsmacht entfalten, ist nicht nur eine ungemeine Frechheit,sondern auch ein Betrug am Wähler. Dabei ist in diesem Falle der Verfassungsbruch noch nicht erwähnt. Eigenartigerweise geht der Verfassungsschutz gegen solche scheinheiligen Praktiken nicht vor, was ja wie der Name schon sagt dessen Aufgabe wäre. Eigentlich wäre es doch viel einfacher und klarer, wenn Joseph Ackermann gleich Bundeskanzler wäre, der Siemenschef (ich kann ja nicht alle Namen kennen) Finanzminster und Peter Hartz Sozialminister, das Trio für kapitalgerechte Gerechtigkeit. Der Abeitgeberpräsident Hundt könnte Bundespräsident werden und Angela Merkel macht in Zukunft Werbung für Nescafe. Ich nenne das : Die Demokratie als Deckblatt für die Diktatur des Kapitals.

Gobalisierung und Klimawandel. Zwei Begriffe, die immer wieder durch eigenes Erleben oder auch arkustisch und visuell über Ohren und Augen durch unsere Nervenstränge in unsere Gehirne eindringen.Dort können sie Verwirrung stiften, Ängste schüren, Hoffnungen wecken und vieles mehr. Es sind zwei Worte die von Politkern und Medien erfunden worden sind und entsprechend von Wissenschaftern dokumentiert,kommentiert sowie diskutiert werden.Es sind natürlich auch Worte, die einfach nur dazu dienen, daß was momentan auf dieser Welt geschieht zu definieren. Dies spaltet die Welt aber wiederum in zwei Lager. Zum einen in die Besonnenen, Klugen und zum anderen in die Politik und Wirtschaft. Die zu der Gruppe der ersteren gehören,versuchen Lösungen zu erabeiten, die faire globale Bedingungen schaffen zum Wohle der gesamten Weltbevölkerung und auch den Umweltschutz. Ein deutlich schwereres Unterpfangen als der Sturm der zweiten Gruppe die rein aus selbstexistenziellen Beweggründen im Namen von Fortschrittlichkeit, Demokratie und Freiheit vorpreschen, nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Der Klimawandel in diesem Zusammenhang wird dabei diskret übergangen, denn in eine moderne Welt passt das Thema Klimawandel und Umweltschutz nicht wirklich,(so das Denken des globalisierten Großkapitals). Da wird getrixt, gehandelt mit Emulsionen, (als ob die durch den Emulsionshandel verschwinden würden)beruhigt, abgetan und wenn es sein muss auch massiv bekämpft. Ein neuer kalter Krieg sozusagen, dabei ist der alte ja noch längst nicht aus den Köpfen verschwunden, wie auch, die Schlachtfelder haben sich auch nur geographisch weiter nach Osten verschoben und neue heiße Kriege vernahmen ihren furchtbaren Lauf. Zurück zum modernen kalten Krieg . Da stehen sich zwei ungleiche Parteien gegenüber. Die eine hat Polizei, Armee und die Propagandapperate der Medien als Waffen zur Verfügung,(erinnert euch an den letzten G8- Gipfel), die andere nur Argumente,vielleicht auch Forderungen. Daran kann man doch erkennen, daß eine kapitalistische Gesellschaft eben nicht untrennbar mit der Demokratie verbunden ist . Wer denkt aber noch daran, daß auch aus dem Kapitalismus grausige Diktaturen entstanden sind. Und auch heute arbeiten die führenden Industriestaaten lieber mit diktatorisch geprägten Staaten zusammen, weil sich dort die überaus schlechten Arbeitsbedingungen und die Umweltsünden besser vertuschen lassen. Industriestaaten, die sich unter den Deckmantel derDemokratie verstecken und mit den süßen Worten der Eroberer sagen ,Wir kommen in Frieden.

Transrapid

Unser geliebtes Bayern hat sein größtes Politikum innerhalb der letzten zehn Jahre verloren. Sein neues Transportersystem. Eigentlich war ja schon alles klar, einfach in den Münchner Hauptbahnhof einsteigen und flux in zeeehhhn Minuten auf dem Flughafen landen. So stand es jedenfalls in der Zeitschrift Stoiber Bei Duing. Nachdem Stoiber sich aber lieber um seine vernachlässigte Muschi kümmern wollte und den ganzen Saftladen einfach hingeschmissen hat, quälten sich die bisher unter Steinen schlafenden sogenannten Schläfer hervor, äußerten sich nicht weiter zu dem Thema und überließen alles in Ruhe der einfallenden Heuschreckenplage. So regelt sich das alles wie von selber. Was wäre diese ganze Sache aber überhaupt wert gewesen, wenn nicht ein paar unvergessliche Reden von König Edmund übriggeblieben wären?

Heute möchte ich auf meinem Blog eine neue Kategorie hinzufügen. Es wird ein Diskussionsforum sein, wo jeder konstruktive Beiträge einfließen lassen kann. Ich würde mich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Natürlich nehme ich auch gerne Komentare aus den anderen Kategorien entgegen. Erstes Thema soll sein Lügen in der Politik.                Alle die Mütter oder Väter sind oder auch nur Kinder von Müttern und Vätern wissen von klein auf man darf nicht lügen.Man erinnert sich an Sätze wie du kannst mir alles erzählen, du darfst alles anstellen bloß mich nicht belügen und noch unzählige Beispiele mehr. Und doch holt uns das Phänomen Lüge irgendwann auf jeden Fall ein. Zuerst bietet die Lüge einen gewissen, wenn vielleicht auch vorrübergehenden Selbstschutz. Hat man sich aber daran gewöhnt kann sie aber auch zum Mittel des Betruges werden. In der Politik   verfließen diese Grenzen ineinander. Es ist manchmal schwer zu erkennen was ist Schutz und was ist Betrug. Das aktuellste Beispiel ist Hillery Clinton, die doch tatsächlich behauptete, daß sie bei einem Besuch in Bosnien während ihrer Ankunft von Heckenschützen beschossen worden ist. Was ist das, Selbstschutz, Betrug oder vielleicht Verarsche?

Jetzt habe ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr um meinen Blog gekümmert. Irgendwie hat mich auch alle andere abgelenkt.Ich musste mich nach einer neuen Arbeit umschauen, hatte Ärger mit meinen Fahrzeug, der Tot meiner Schwägerin und derBesuch meiner Tochter.Alles in allem also ein schwer geladener Februar. Da blieb gerade mal noch ein wenig Zeit mal in meine Post zu kucken sowie mal in meine Nachbarblogs hineinzuschauen.

Es hat begonnen das Bibbern und Zittern um die Macht. In 48 Stunden wird es sich entscheiden, ob einer der unbeliebtesten Politiker Deutschlands sich zurückziehen muss.  Also hat Rolli,wie er in seinem hessischen Heimatland liebevoll genannt wird, sich gestern von der CDU-CSU  Spitze Schützenhilfe erbeten. Und sie kamen der Erwin und die Angela, die feststellen mussten, daß hinter  ihren bestellten Jubelchören richtige Menschen standen, die durch lautstarkes Pfeifen das relativ schwache Jubeln übertönten. Eine neue Erfahrung für die beiden, die beide auf ihre eigene Weise verarbeiteten. Während Erwin H. mit Ohropax bewaffnet tapfer die Solidarität, (in Machtkreisen auch Solitär genannt) der CSU zu Rolli bekanntgab, blieb Angie jedoch nicht kommentarlos was sich da vor ihren Augen, die schon manch anderen hart in die Augen blickten abspielte. In einem Mix aus Harschheit und Enttäuschung erhob sie ihre Stimme, forderte man solle ihr erst einmal zuhören, herlauschen, was sie zusagen hat. Die Leute sollten doch verstehen, daß was sie ihnen sagt auch das beste für sie ist. Sie schrieh immernoch besser ein mittelprächtiger Koch im Haus als ein XYbsilantes ungelöst. Nur mit der christlichen Sowjetunion (CDU), lässt sich die Zukunft weiter in die Zeit der Weimarer Republik zurückversetzen. Verhaltenes Klatschen, leise Sprechchöre Rolli, Rolli, CDU ich bin du usw. versuchen sich gegenüber einem gellendem Pfeifkonzert der verückten kommunistischen Chaoten zu behaupten. Angie hat sich ausgepowert, grüßt noch einmal ihre Oma im fernem Prenzlau am Uckersee, dann tritt sie ab. Nun werdet ihr Euch fragen, was hat eigentlich der Rolli die ganze Zeit gemacht?Ja der hat sich erst einmal die Lippen geleckt, damit sie bei der Kälte nicht aufspringen Ist ja auch praktisch bei dem vielem Schmalz das er ständig von sich gibt. Aber nun ernsthaft. Er hat dem Ganzen noch ein Ding draufgesetzt, und gesagt das die hinteren Reihen froh sein könnten, daßer regiert denn ohne ihn hätten diese ja gar kein Intulekt und erst recht keine Bildung, ihr verwöhnten Arbeitersöhnchen. Für euch mache ich keine Politik und ich werde dafür sorgen, daß ihr wieder auf eure Plätze verwiesen werdet. Da wo ihr hingehört. Die Studiengebühren werden das schon richten. Außerdem möchte ich meine Freunde vom Oranieorden aus Belfast danken, die uns die vielen orangefarbenen Schals geschickt haben. Wie ihr das mit euren Gegnerkindern handhabt verdient Respekt und Aufmerksamkeit, werde alles weitere bei den kommunistischen Ausländerkindern veranlassen. Ein herzlicher Gruß euer Rolly Royce.

Ohne Not

Plötzlich und unerwartet, ja völlig ohne Not hat Nokia heute bekanntgegeben, daß der Konzern beschlossen hat, sein Werk in Bochum zu schließen. Diese Entscheidung sei nicht leichtfertig getroffen worden verkündete der für Deutschland zuständige Nokiavertreter. Ein ganz feiner Zug von einem Großunternehmen, welches seine Belegschaft gerade in den letzten Jahren immer wieder kurzfristig zu Überstunden verdonnert hat. Auch letztes Weihnachten wurde noch einmal kräftig geschruppt für Gewinnmaximierung des Unternehmens. Begründet wurde diese Maßnahme damit, das Nokias Konkurenzfähigkeit im Zuge der Globalisierung erhalten bleiben müsse, diese aber trotz großer Anstrengungen von Werk und Belegschaft nicht weiter gegeben sei. Man stelle sich vor, daß ein Weltkonzern mit zehn riesigen Niederlassungen in aller Welt es und Milliardengewinnen es nicht schafft 2300 Mitarbeiter in Deutschland zu halten.Vielleicht haben die in Finnland die Pisastudie doch all zu ernst genommen und sich gedacht hier lebt ja nur ein Volk von Dummköpfen was ihnen das Ammenmärchen so einfach im gutem Glauben abnimmt. Eher aber denke ich, daß diese sogenannte Konkurenzfähikeit doch in erster Linie für das Wachstum ihren eigenen ganz privaten Konten dient.Und da sind ein paar höhere Löhne, sowie ein paar Sozialabgaben natürlich ziemlich hinderlich. Eine ganz neue und darum gleichermaßen unverschämte Masche war , daß die Mitarbeiter erst so kurz Vor Toreschluss darüber informiert wurden und wahrscheinlich zur Stunde informiert werden. Die Spätschicht jetzt, die Nachtschicht nachher. Alles im allem ein schneidiges Unternehmen. Es kam und geht auch ganz ohne Not.